1913 - 2013

Vereins-Chronik des RV Concordia Altenkunstadt


Die Geschichte des Fahrrades

Schon immer haben die Menschen darüber nachgedacht, wie man sich aus eigener Kraft schneller und müheloser fortbewegen könne. Ein Ergebnis war das Fahrrad. Das Automobil war zu dieser Zeit kein Konkurrent für das Fahrrad. Denn die Benzinkutschen waren noch zu teuer und sehr unzuverlässig. Sie waren Sport für Reiche. Das änderte sich erst in den zwanziger Jahren. Bis dahin dominierte das Fahrrad. Angefangen hatte der Forstinspektor Drais aus Karlsruhe, als er 1817 seine Laufmaschine baute, die als Grundidee des Fahrrads diente: Ein hölzerner Rahmen, hölzerne Räder, das vordere lenkbar und zur Bequemlichkeit Armstützen und ein gepolsterter Sattel. Die Draisine war ein Fahrzeug ohne Bremse, mit den Füßen geschoben. Es blieb ein Hobby für wenige Stadtleute auf Parkwegen, nicht geeignet für Straßen mit Spurrillen und Schlaglöchern, die gerade Postkutschen und Fuhrwerken genügten. Erst im Jahr 1851 erschien auf den Straßen vereinzelt das Hochrad, Veloziped genannt.


Das Fahrrad im Kommen

Das Fahrrad, wie wir es heute kennen, fand seine endgültige Form um 1900. Als dann vom Preis her erschwingliche Räder auf den Markt kamen, war der Einstieg oder das Umsteigen auf dieses Verkehrsmittel längst nicht selbstverständlich oder jedermanns Sache. Dazu gehörte auch sportliches Geschick und jugendlicher Elan, was sich nicht jeder zutraute. Gleichsam als Hilfestellung boten sich die Radfahrer-Vereine an.
Da wollten auch die Altenkunstadter nicht länger zusehen und abwarten und deshalb gründeten einige junge Männer am 30. November 1913 den Radfahrer-Verein Concordia Altenkunstadt.


Die Gründungsmitglieder

1. Vorstand im neu gegründeten Verein war Peter Huth, 2. Vorstand war Baptist Krauß. Zum Fahrwart wurde Josef Bornschlegel gewählt. Aus Aufzeichnungen weiß man, dass mit ihnen vom ersten Gründungsjahr an als Mitglieder dabei waren: Pfarrer Reinlein, Johann Deuber, Hans Opel, Heinrich Will, Konrad Schmitt, Kuni Schneider, Andreas Kremer, Anna Bauer, Erhard Herbst, Johann Dauer, Margarete Leikeim, Andras Schuster, Adam Kerling, Georg Opel und Johann Kohles.

Nachdem die Wunden des ersten Weltkrieges (1914 - 1918) verheilt waren, begann auch wieder das Vereinsleben. Durch die Initiative der Vorstandschaft wurde am 22. Oktober 1918 der Verein neu ins Leben gerufen. Mit der neu gewählten Vorstandschaft unter Leitung des 1. Vorstandes Georg Löhlein und seines Stellvertreters Andreas Kremer sowie ihrer begeisterten Vereinskollegen entwickelte sich der Verein sehr gut.


Standartenweihe 1923

Aller Anfang ist schwer! Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Vereines wurde unter großen Opfern eine Standarte im Wert von 10.000 Mark angeschafft und am 06. Mai 1923 feierlich geweiht. Angefertigt wurde die Standarte im Kloster Michelfeld.


Gründung der Rennabteilung 1926

Durch den Beitritt von Severin Pauler aus Burgkunstadt erfuhr der Verein einen merklichen Aufschwung. Als sportlicher Leiter gründete er 1926 die Rennabteilung und bereits nach wenigen Monaten wurden schon die ersten Erfolge eingefahren. Im Dezember 1926 legte Vorstand Georg Löhlein sein Amt nieder. An seine Stelle trat Georg Höh und ernannte Georg Löhlein zum Ehrenvorstand. In der ordentlichen Generalversammlung am 25. Dezember 1927 wurde Fritz Kremer zum Schriftführer gewählt.


Rennsportabteilung in den 30er Jahren


15-jähriges Vereinsbestehen 1928

Am 13. Mai 1928 wurde das 15-jährige Bestehen des Vereines gefeiert. 1929 wurde unter Leitung vom damaligen 1. Vorstand Georg Böhmer ein Frühjahrs-Werbefest veranstaltet. Höhepunkt war die Übergabe einer von Georg Löhlein und Severin Pauler gestifteten Jugendstandarte. Ende 1930 übernahm Balthasar Stöcker die Leitung des Vereines und führte ihn 23 Jahre lang. Ab 1931 übernahm Albin Reuter den Schriftführer- und Rennleiterposten. Während seiner Amtszeit von 25 Jahren organisierte er alle Rennen unseres Vereines.


25-jähriges Vereinsbestehen 1938

Am 06. März 1938 feierte der Verein sein 25-jähriges Jubiläum in den „Leikeim-Sälen“, verbunden mit einem Saalsport-Abend und der Vorstellung der Mitglieder der Reigen-Mannschaft Georg Hussendörfer, Hans Trebes, Erwin Kolb, Heinz Mayer, Konrad und Hans Sünkel.


Der 2. Weltkrieg

Rechtsrum war nicht nur für die Ballveranstaltung angeordnet - Linkstanzen und Schiebertanz verboten! Den Rechtsruck spürte das ganze Land. Das Heil sollte von wo anders herkommen. „All-Heil“ wurde als Gruß abgeschafft. 1934 begann und schloss jede Versammlung mit dem Hitlergruß. Mit Ausbruch des 2. Weltkrieges 1939 wurde alles lahm gelegt, so auch die Entwicklung des Vereines. Über den Verein wurde bis 1945 nichts mehr aufgeschrieben. 1946 schlossen sich dann 13 Mann zusammen, um den Verein wieder voranzubringen. Theaterabende, Wanderfahrten, Radrennen und Korsofahrten wurden wieder durchgeführt, wobei eine Vielzahl erster Plätze belegt werden konnte. Bereits 1950 zählte der Verein 65 Mitglieder und diese Zahl konnte von Jahr zu Jahr gesteigert werden.


40-jähriges Vereinsbestehen 1953

Im Jahre 1953 feierte der Verein sein 40-jähriges Vereinsbestehen. Ebenfalls 1953 wurde bei der Generalversammlung der langjährige Kassier und 2. Vorstand Thomas Dück zum 1. Vorstand gewählt. Balthasar Stöcker wurde zum Ehrenvorstand ernannt. Dank des rührigen 2. Vorstandes Erhard Pol konnte der Verein während seiner Auftritte bei Korso- und Wanderfahrten, sowie bei Radlerfesten viele Ehren- und Korsopreise erringen. Mit der Korso-Mannschaft war der Verein stets an erster Stelle in Oberfranken zu finden.


Festzug zum 40-jährigen Vereinsbestehen


45-jähriges Vereinsbestehen

Im Mai 1958 wurde das 45-jährige Vereinsjubiläum feierlich begangen.


50-jähriges Vereinsbestehen

Im Juni 1963 begingen die „Concorden“ das 50-jährige Jubelfest. Dieses Fest wurde in besonderer Weise gefeiert. Eingeleitet wurde das Fest am Samstag mit einem Festkommers und zahlreichen Ehrungen mit anschließendem Großen Zapfenstreich. Am Sonntag wurde ein Festgottesdienst abgehalten. Nachmittag bewegte sich ein Festzug mit Preiskorso durch Altenkunstadt. Den Höhepunkt des Jubiläums bildete am Montag die Austragung der „Oberfränkischen Bezirks- und Kreismeisterschaft im Straßenrennen“ über 120 Kilometer. Prominentester Starter war der aus Strullendorf kommende Nationalfahrer und Olympiateilnehmer Johannes Knab. Das Fest endete mit einem Heimatabend im Festzelt mit anschließendem Brillant-Feuerwerk. Festleiter war Fritz Kremer, Schirmherr der damalige 1. Bürgermeister Georg Böhmer. In den darauf folgenden Jahren wurden unter Führung der beiden Jugendleitern Georg Beez und Adolf Lämmermann für die sportbegeisterte Jugend Zeltlager abgehalten. Ebenso wurden jährlich Busfahrten für die Vereinsmitglieder organisiert.

            Festschrift 50-jähriges Jubiläum
Festzug zum 50jährigen Vereinsbestehen                                 Festschrift


65-jähriges Vereinsbestehen

Unser 65-jähriges Jubiläum wurde im Mai 1978 im kleinen Rahmen gefeiert. Inzwischen war man eine Liaison mit Handballern eingegangen. Die Handballabteilung des Vereines wurde am 29. September 1978 ins Leben gerufen. Ebenfalls im gleichen Jahr musste das Vereinslokal bei Heinrich Zeulner aufgegeben werden und kurzer Hand bezog man das Vereinszimmer im Dachgeschoss der Grundschule. Nach kurzer Zeit bemerkte man, dass die Interessen der Radsportler und Handballer ziemlich weit auseinander klafften, und somit beschloss man, sich von der Handballabteilung zu trennen. 1982 verstarb der Ehrenvorsitzende Balthasar Stöcker.


70-jähriges Vereinsbestehen

Das 70-jährige Bestehen wurde im Mai 1983 mit einem großen Festzelt gefeiert.


75-jähriges Vereinsbestehen

1988 wurde das 75-jährige Vereinsjubiläum gefeiert.


…vorne die drei Ehrendamen und im Hintergrund die Standartenträger, Festleiter Alois Heitzer,
1. Bürgermeister Eugen Braun und Vorstand Thomas Dück


Generationenwechsel

1989 gab es einen Generationenwechsel; viele junge Mitglieder rückten in verantwortungsvolle Ämter nach, allen voran Hans-Werner Schuster. Er übernahm das Amt des 1. Vorstandes von Thomas Dück, der dieses nach mehr als 35 Jahren niederlegte. Zum 2. Vorstand wurde Georg Kerling gewählt. 1998 wurde unter Leitung von Heiner Grebner und Matthias Jetschina wieder eine Radrennsportabteilung aufgebaut.


90-jähriges Vereinsbestehen

Dieses Jubiläum wurde am 24. und 25. Mai 2003 in der Kordigasthalle gefeiert. Bei einem Sport-Show-Gala-Abend zeigten die beiden Bundesliga-Radballmannschaften aus Steinwiesen und Burgkunstadt ihr Können. Nach der Vorstellung der Radrennfahrer der Rennsportabeilung und Einlagen der Kunstradfahrer aus Michelau und Schorkendorf endete der Abend mit einer atemberaubenden Pyroshow. Am Sonntag wurden nach dem Festgottesdienst die Ehrungen durchgeführt. Mit einem Volksradfahren und dem Ausrichten der Bezirkswanderfahrt endete das Fest.

Schmerzlich getroffen hat den Verein 2007 der Tod von Ehrenvorstand Thomas Dück, der im Alter von 97 Jahren verstarb. Im Jahre 2011 legte der 2. Vorstand Georg Kerling sein Amt nieder. Als Nachfolger wurde der langjährige Schriftführer Robert Kleuderlein gewählt.


Ehrenvorstand Thomas Dück (†2007)


Die einzelnen Abteilungen


Radrennsportabteilung

Nach dem missglücken Versuch eine Handballabteilung im Verein zu integrieren, wurde 1998 eine Radrennsportabteilung auf Initiative von Matthias Jetschina, Ralf Bornschlegel, Gerd Linke und Udo Kauppert gegründet. Seit 1997 findet im Sommer das „Altenkunstadter Abendkriterium“ unter Leitung von Hans-Werner Schuster und Matthias Jetschina im Ortskern statt. Bei diesen Rennen standen 1998 Mattias Jetschina und 2011 Nick Möller ganz oben auf dem Treppchen. Der Jugend- und Nachwuchsarbeit der beiden Trainer Matthias Jetschina und Ralf Bornschlegel ist es zu verdanken, dass bei nationalen und internationalen Radrennen Sportler des RV Concordia herausragende Siege feiern konnten. So gewann Grischa Janorschke 1999 die „Internationale Kids-Tour“ in Berlin. 2001 wurde Robert Müller Bayerischer Meister im Cross, 2002 Grischa Janorschke. Sieger in der Jugendwertung beim „Henninger Turm“ in Frankfurt wurde 2002 Robert Müller. Im Jahre 2003 waren die Concorden Ausrichter der Bayerischen Straßenmeisterschaft. Im Bayernkader starteten Grischa Janorschke, Robert Müller, Marcel Schmitt und Julian Franz. Der wohl bekannteste Fahrer aus den Reihen des RV Concordia Altenkunstadt ist Grischa Janorschke, der von 2001 bis 2002 im Nationalteam startete und seit 2007 vom Amateur- ins Profilager gewechselt ist. Seit 2001 haben sich auch Triathleten der Radrennsportabteilung angeschlossen, so dass man von 2001 bis 2008 den Baur-Kaufwelt-Triathlon ausrichtete. Neben allen Leistungssport orientierten Veranstaltungen wird in der Rennsportabteilung alle zwei Jahre eine mehrtägige Abschlussfahrt organisiert. Auf Initiative von Matthias Jetschina wird bereits seit 1988 zum Jahreswechsel die „Silvestertour“ durchgeführt. Abteilungsleiter waren bis zum Jahre 2002 Gerd Linke, bis 2005 führte Heiner Grebner die Abteilung. Danach übernahm Matthias Jetschina die Leitung. Seit 2012 leitet Axel Müller-Bühn die Rennsportabteilung.


Rennsportgruppe im Jahre 2002


Theatergruppe

Die Laienspieltruppe wurde bereits mit Gründung des Vereines 1913 ins Leben gerufen. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges war Fritz Kremer einer der ersten Theaterleiter. Aus Aufzeichnungen der jüngeren Vergangenheit geht hervor, dass unter Leitung von Hans Friedlein die Theateraufführungen bis 1973 im „Müller-Saal“ stattfanden. Nach dessen Schließung mussten geeignete Räumlichkeiten für die Vorstellungen gesucht werden. Diese fand man in der Grundschulturnhalle an der Baiersdorfer Straße. Seit 1977 finden hier die Aufführungen statt. 1988 übernahm Andreas Rebhan, der bereits lange Jahre als Spieler, Souffleur und zweiter Theaterleiter die Truppe begleitete, das Amt des Theaterleiters. 1996 ging die Führung an Robert Giel über. Dieser verließ 2006 nebst einer Vielzahl von Spielern den Verein. Danach übernahm wieder Andreas Rebhan das Ruder und Dank seines Engagements konnte innerhalb kurzer Zeit ein neues Ensemble mit vielen jungen Spielern aufgebaut werden, die mit ihren Vorstellungen das Publikum begeisterten. Weiterhin bereicherten die Akteure die Weihnachtsfeiern der Concorden mit Einaktern. Nach 50 Jahren aktiver Tätigkeit in der Theatergruppe legte Andreas Rebhan 2009 sein Amt nieder. Seit dieser Zeit leitet Petra Maile die Geschicke der Theatergruppe.


… die Akteure 2011 beim Theaterstück „Spuk im Pfarrhaus“ mit dem Schreiber des Stückes


Radwandergruppe

Neben der leistungssportorientierten Radrennsportabteilung unterhält der RV Concordia Altenkunstadt auch eine Radwanderabteilung. Bei den Ausfahrten auf Vereins- oder Bezirksebene werden an den Wochenenden bis zu 120 Kilometer zurückgelegt. Im Vordergrund steht neben dem sportlichen Aspekt hier die Geselligkeit. Der Besuch der Radlerfeste ist für den ausrichtenden Verein wie auch für die Gäste immer ein besonderes Ereignis, bei dem man sich mit Mitgliedern aus den Nachbarvereinen trifft. Fest im Fahrtenkalender verankert ist die von Hans-Werner Schuster ins Leben gerufene Radwallfahrt nach Vierzehnheiligen, an der sich Radler aus dem ganzen Bezirk Oberfranken, sowie die Altenkunstadter Bevölkerung rege beteiligen. Nach dem feierlichen Gottesdienst in der Basilika trifft man sich hinterher im Biergarten der Brauerei Trunk zu einer Stärkung, ehe man sich auf den Heimweg begibt. Neben dem Gewinn der Bezirksmeisterschaft in den Jahren 1997,2004, 2007, 2009 und 2011 konnte 2012 wiederum die Meisterschaft errungen werden. Besonders stolz ist der Verein auf die Teilnahme der vielen Kinder und Jugendlichen an den Ausfahrten. Ein besonderes Verhältnis pflegen wir zu unseren Patenvereinen in Maineck, Schwürbitz, Mainroth und Burgkunstadt, die zu ihren Jubiläen mit großer Zahl besucht wurden.


Radwallfahrt nach Vierzehnheiligen 2012


Zusammenhalt der Mitglieder

Man fährt nicht nur zu Radlerfesten, sondern hilft auch bei den zahlreichen Radsportveranstaltungen gerne mit. Auch die Teilnahme an Veranstaltungen der örtlichen Vereine ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Der Zusammenhalt wird durch eine Vielzahl geselliger Zusammenkünfte, wie zum Beispiel Faschingsveranstaltungen, Johannisfeuer, Straßenfest und Wanderungen im Winter gefestigt. Nicht unerwähnt bleiben soll auch das alljährlich stattfindende Zeltlager. In den 70er Jahren war Rothenkirchen in den Sommerferien Ziel der Concorden. Später wechselte man den Zeltplatz und fuhr nach Marktschorgast. Bereits seit über 25 Jahren ist der „Goldbergsee“ aus dem Terminplan der Jungconcorden nicht mehr wegzudenken. Bei optimalen Voraussetzungen genießen die Radler hier einen
4-Sterne-Urlaub, dank einer guten Organisation der Familien Kleuderlein und Kerling, die gerne gewisse „Ritualien“ von ihren Vorgängern Krauß und Hussendörfer übernahmen. Neben Nachtwanderungen stehen Ausflüge ins nahe Fichtelgebirge zur Sommerrodelbahn und dem Klettergarten am Ochsenkopf oder der Besuch des Naherholungsgebietes rund um den Untreusee in Hof auf dem Programm. Wer möchte, kann hier in der Cart- Arena seine Schnelligkeit auf vier Rädern unter Beweis stellen. Trotz der aufwändigen Planungen und notwendigen Mithilfe aller Beteiligten ist das Zeltlager aus unserem Vereinsleben nicht mehr wegzudenken.

Besonders Stolz ist man darauf, dass mittlerweile drei Generationen in einer Gemeinschaft am Zeltlager teilnehmen.


Zeltlager in Marktschorgast am Goldbergsee


100-jähriges Vereinsbestehen

In seinem 100-jährigen Bestehen hat der Radfahrerverein Concordia Altenkunstadt alle Höhen und Tiefen mitgemacht. Nach dem Ende des zweiten Weltkrieges musste der Verein neu aufgebaut werden. Wenn der Verein heuer mit nahezu 380 Mitgliedern sein 100jähriges Jubiläum begeht, ist es vor allem der Verdienst der Männer und Frauen in der Vorstandschaft und des Vereinsausschusses, aber auch der unzähligen Helfer und aktiven Mitglieder, die über viele Jahre hinweg mit ihrem Engagement und Einsatz für den Verein gearbeitet haben.
Nicht nur für das Jubiläumsjahr, auch für die kommenden Jahre wünschen wir dem Radfahrerverein Concordia Altenkunstadt ein aktives und harmonisches Vereinsleben, immer genügend Nachwuchs, der den Verein jung hält und eine glückliche Vereinsführung.

Dem Festwochenende wünschen wir mit dem Concordengruß „Fels und Eichen mögen splittern, doch Concordentreue nie“ einen schönen Verlauf.

Robert Kleuderlein / Dezember 2012


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